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Alt  16.10.2004, 22:24   # 1
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Beiträge: n/a


Die Lehrerin...

Die Lehrerin...Teil 1

Die Beiden setzten sich in die letzte Reihe was mir entgegen kam. Ich beobachte sie. Kurz nachdem der Raum verdunkelt war und der Film anfing schien Nicole abwesend. Was würde ich darum geben in ihre Gedanken schauen zu können. Nach kurzer Zeit tippte Karin eine Mitschülerin an die eine Reihe vor ihnen saß. Diese drehte sich um ich konnte sehen das sie ihren Blick von Nicoles Schoß nicht mehr abwenden konnte. Ich schlich mich langsam in ihre Richtung um mehr davon mitzubekommen was da geschah. Jennys Blicke, die Mitschülerin, hing wie gebannt an Nicoles Schoß, so dass es mir nicht schwer viel mich immer weiter an die Drei anzunähern. Ich hockte mich hinter Nicoles Stuhl und konnte mithören wie sie ihre Möse rieb. Leicht schmatzende Geräusche konnte ich deutlich hören. Meine Finger gingen unter meinen Slip und suchten meinen Kitzler. Zusammen mit Nicole wurden meine Bewegungen hektischer und ich fingerte mich intensiver. Das Aufstöhnen von Nicole zeigte mir das sie in ihren Fantasien kam. So steigerte ich mich und die Wellen des Orgasmus durchzogen mich. Mit Abklingen meines Orgasmus fasse ich mich wieder und hauche Nicole ins Ohr: "War es schön?", Karin fasste mir auf die Schulter und schaute zu mir herüber. Sie lächelte und fordert mich auf mich neben sie zu stellen. Wie gebannt erhob ich mich und stellte mich neben Karin. Ich spürte wie ihre Hand unter meinen Rock ging. Ihre Hand strich an meinen Oberschenkel aufwärts. Zur Salzsäule erstarrt stand ich da. Ich spürte wie sich ihre Hand zwischen meine Schenkel drängte. Ihre Finger zwängten sich an dem Höschen vorbei in meine Muschi und drängten in selbige mit zwei Finger ein. Schnell zog sie sich wieder zurück und mit einem Lächeln nickte sie in Richtung Projektor. Mir viel auf das der Film zu Ende war und bemühte mich schnell das Licht im Raum einzuschalten und den Projektor aus. Die Schüler verließen den Raum Karin zwinkerte mir noch zu und nahm Nicole in den Arm. Auf dem Weg zum Ausgang bemerke ich den kleinen See auf dem Stuhl. Mir wurde bewusst das es er von Nicole stammen musste. Vor dem Stuhl kniend zog ich meine Zunge über den Sitz und nahm ihren Saft in mich auf. Alles saugte ich gierig in mir auf. Im nachhinein verfolgte ich mit gemischten Gefühlen beiden, nicht ohne die Nässe in meinem Slip zu bemerken. Schnell ging ich auf das Lehrer WC schloss mich in eine Kabine ein und fingerte mich. Meine Brustwarzen presste ich so stark um mich für mein Handeln zu bestrafen, das sich kleine Tränen bildeten die mir die Wangen herunterliefen. Ich rieb immer mehr meinen Kitzler und schon bald kam der erlösende Orgasmus. Ich ordnete meine Kleidung und fuhr nach Hause. Zu Hause angekommen lies ich den Tag noch einmal vor meinen Augen ablaufen und nahm mir vor am nächsten Tag mit beiden zu sprechen.
Der nächste Tag verlief aber ganz anders als ich es mir gedacht hatte. Kaum angekommen suchte ich nach den beiden konnte sie aber nicht finden. So ging ich erst mal in die 8. Klasse um die erste Doppelstunde abzuhalten. Ich teilte die Aufgaben aus. Jetzt konnten die Schüler ihre Arbeit schreiben. Dann setzte ich Platz hinter dem Lehrerpult und beschwor mich nachher den beiden unmissverständlich zu sagen, das es so nicht weiter ginge. In der Pause schweifte mein Blick aus dem Lehrerzimmer über den Schulhof suchend nach Nicole und Karin. Ich konnte sie nicht finden. Doch dann entdeckte ich beide in einem etwas abgelegenen Teil des Hofes. Ich verließ das Lehrerzimmer und ging zu ihnen. Alles hatte ich mir zurecht gelegt und alles war verflogen als ich dann vor ihnen stand. Ich konnte nur stotternd sagen: "Karin Nicole wir müssen ehm". "Ja Frau Schwarm", hörte ich eine entfernte Stimme wie durch einen Nebel. "Sie wünschen was von uns". Karin schubste Nicole an und diese stand auf. Sie kam zu mir. "Hat es ihnen gestern geschmeckt, wir konnten sie dabei beobachten wie sie meinen Schleim vom Stuhl leckten", hauchte sie mir ins Ohr. Das konnte doch nicht sein, schoss es mir durch den Kopf das war so peinlich. Nicoles Hände gingen unter meinen Rock und ich lies es ohne mich zu rühren zu, das sie mir den Slip auszog. Beide entfernten sich und gingen in das Schulgebäude. Erst die Klingel holte mich wieder in die Wirklichkeit zurück und ich hätte mich ohrfeigen können dafür das ich einen Rock trug. Was sollte ich machen nun war es zu spät und auch ich ging zurück. Die nächste Unterrichtsstunde hatte ich in meiner Klasse. Noch leicht verwirrt von dem eben Geschehenen betrat ich das Klassenzimmer. Nicole und Karin saßen in der letzten Reihe. In Karins Faust konnte ich meinen Slip erkennen. Sie hielt ihn vor ihrer Nase und sog den Geruch deutlich sichtbar tief ein. Wie in Trance begann ich mit dem Unterrichtsstoff. Immer wieder schweifte mein Blick zu den beiden. Nicole setzte sich jetzt so hin das ich unter ihren Rock schauen konnte. Deutlich konnte ich erkennen wie sie ihre Finger in ihrer Möse hatte. Dieser Anblick und das Bewusstsein auch nackt unter dem Rock zu sein lies mich feucht werden. Ich spürte wie sich die Säfte sammelten und nach außen drängten, das konnte ich nur noch durch starkes zusammenpressen der Schenkel verhindern. Ihren Blick auf meinen Hintern spürend wurde ich kurz unvorsichtig und da passierte es. Ein kleiner Rinnsal bildete sich und lief ungehindert an der Innenseite meines Oberschenkels abwärts. Ich schaffte es gerade noch der Klasse zu erklären , das ich unterbrechen müsste und gleich wiederkommen würde. Die Tür noch in der Hand sah ich wie Karin sich erhob. Schnell eilte ich zum nächsten WC. Dort angekommen ging ich in die letzte Kabine und schloss hinter mir ab. Erregt wie ich war musste ich mir Erleichterung verschaffen um überhaupt wieder zu mir zu kommen. Ich schloss die Augen und drängte mit zwei fingern in meine Muschi. Die andere Hand war damit beschäftigt meine Brüste zu massieren. Immer mehr steigerte sich meine Erregung und so nahm ich erst viel zu spät wahr das Karin vor mir kniete. Sie nahm meine Hand und leckte mir die Finger ab. Zwei ihrer Finger spielten mit meinem Kitzler. Mich nicht wehren könnend gegen meine Gefühle spreizte ich weiter meine Schenkel und lies sie gewähren. Dann waren es schon drei Finger die sie in mir hatte. "Ja mach weiter", stöhnte ich ihr entgegen. "Komm mach es mir." Immer mehr ihrer schmalen Hand drang in meine Muschi ein. Mein Geist war schon lange nicht mehr Herr meines Körpers pure Lust beherrschte ihn. Dieses kleine Biest steckte mir doch glatt vier Finger in meine Muschi und mit dem Daumen rieb sie an meinem Lustpunkt. Dann kam der Orgasmus wie eine Flutwelle über mich und riss mich mit in ein Reich der Sinne. Nach einer mir unendlich langen Zeitspanne fand ich langsam in die Realität zurück. Mit noch verklärten Blick konnte ich Nicole hinter Karin stehen sehen. "Ramona wir werden dich morgen Freitagnachmittag gegen 16 Uhr besuchen kommen, dann haben wir das ganze Wochenende zum Reden. Du wirst eine Bluse aus dünnem Stoff, einen sehr kurzen Rock, Pumps mit hohen Absätzen, keine Strümpfe bzw. Nylons, keinen BH keinen Slip tragen ", hörte ich Karin noch sagen dann schloss sie die Kabinentür. Ich blieb noch etwa 5 Minuten sitzen, bis ich mich auf meine wackligen Beine stellen konnte. Einen so heftigen Orgasmus hatte ich bis dahin noch nie gehabt. Plötzlich wurde mir bewusst das sie mich geduzt hatte, aber was sollte es jetzt noch morgen wollte ich ihnen sagen das damit Schluss sein muss und es ein Ausrutscher war.
Nervös lief ich in meiner Wohnung umher es war jetzt 15:30 und bald würden sie vor meiner Tür stehen. Ich schenkte mir noch ein Glas Weißwein ein und trank es mit einem kräftigen Schluck aus. Es war bestimmt schon mein viertes in der letzten Stunde aber mein Körper wollte und wollte nicht zur Ruhe kommen. Lachen musste ich, als ich in den Spiegel sah. Mein Outfit sah schon sehr gewagt aus und niemals würde ich mit diesem Rock ohne Slip auf die Strasse gehen. Nun stand ich hier und wartete darauf das es 16 Uhr wird. Da war es wieder dieses Ziehen in meinem Schoss. So sehr ich mich auch dagegen wehrte, allein der Gedanke an das Geschehene lies mich ins Träumen kommen. Der Alkohol war in dieser Menge nun auch nicht mehr förderlich diese Gedanken zu vertreiben. Durch das Schellen der Wohnungsklingel wurde ich aus meine Gedanken gerissen. Ich ging zur Tür und öffnete sie. Da standen sie nun mit einem Lächeln auf dem Gesicht und vor Fröhlichkeit platzend. Ich bat sie herein und führte sie ins Wohnzimmer. Frech lümmelten sie sich auf der Couch rum, so das mir der Sessel blieb. "Möchtest du uns nichts zu trinken anbieten?", kam von Nicole. "Was wollt ihr denn." "Ist der Weißwein trocken dann kannst du uns davon einschenken.", erwiderte Karin. Ich ging in die Küche und holte noch zwei Gläser und eine neue Flasche Wein. Während ich noch einschenkte, fängt Karin auch schon. "Ramona so geht das nicht weiter. Wir müssen das in der Schule sein lassen. Nicht auszudenken was passiert, wenn das jemanden auffällt. Du kannst suspendiert werden und wir fliegen wahrscheinlich von der Schule. Wäre nicht so toll im letzten Schuljahr. Deswegen haben wir beschlossen bei dir Nachhilfeunterricht zu nehmen. Am besten passt uns Montags Mittwochs und Freitags. Freitags kann dann ja je nachdem auch das Wochenende mit einbezogen werden. Ist das dir recht so?" Ich musste erst mal Schlucken, alles was ich sagen wollte war wie ausradiert aus meinem Gehirn. "Ramona, ist das ok so für dich?", wiederholte Karin die Frage. "Ehm ja ehm wie habt ihr euch das denn vorgestellt?", stotterte ich. "Nun zwischen Nicole und mir ist das so das sie meine Sub ist, das heißt ich kann über ihren Körper bestimmen und sie hat alles zu machen was ich von ihr verlange. Wenn ich alles sage meine ich auch alles. Du wärst dann auch eine Sub von mir nur das dir bewusst sein muss das Nicole ältere Rechte hat und somit auch über dir steht. Kannst du mir soweit folgen?". "Ja aber ich weiß nicht ob ich das will", erwiderte ich. "Um das herauszufinden sind wir ja hier." Nicole hob das Glas und prostete mir zu. Nicole erzählte dann von ihrer Rolle und das sie es heute genießt von Karin beherrscht zu werden und das sich Karin immer wieder was neues einfallen lässt. Die Unterhaltung wurde immer lockerer und meine Anspannung verflog immer mehr. Mit der Zeit wurde ich immer mutiger und erzählte von meinen Fantasien meinen Selbstversuchen in Bondage.
Plötzlich ergriff Karin die Initiative. Ihr Ton wurde bestimmter. Sie wollte etwas mit mir üben. Ich musste mich erheben und zu ihnen kommen. Diese Situation und die Gespräche hatten mich bereits so erregt das ich mich entschloss, nein besser mein Körper sich entschloss, das Spiel mitzuspielen. Später könne ich es dann ja immer noch unterbinden. Heute weiß ich, das ich schon damals viel zu gefangen von Nicole und Karin war. Sie forderte mich auf mich nackt auszuziehen. Nicole schickte sie los sich den Rest der Wohnung gründlich anzuschauen und alles was sie für nötig hielt hier ins Wohnzimmer zu bringen. Mich wies sie an die Hände hinter dem Rücken zu verschränken. So das die Handflächen den Ellenbogen des anderen Arm umfassen. Die Beine musste ich ca. einen Meter auseinander stellen. So lies sich mich bestimmt zehn Minuten stehen und betrachtete meinen Körper. Ich konnte hören wie Nicole die Schränke öffnete. Dann rief Nicole, Karin möge doch mal kommen. Mich wies Karin an mich nicht zu rühren dann ging sie zu Nicole ins Schlafzimmer. Ich konnte hören wie sie miteinander diskutierten verstehen konnte ich nichts. Die Anspannung wuchs in mir und ich spürte wieder wie sich die Säfte in meiner Muschi sammelten. Karin kam zurück und lächelte mich an. Sie trat hinter mich und lies ihre Hand vom Nacken langsam meinen Rücken runter gleiten. Angekommen an meinen Armen streicht sie mit beiden Händen über meine Oberarme um sie dann nach vorn auf meine Brüste zu legen. Ihr Berührungen schüttelten mich durch und langsam floss es mir an meinen Beinen herunter. Es war mir peinlich aber noch hatte sie nichts bemerkt. Nicole kam mit einem Halsband und einer Kette mit Haken ins Zimmer. Sie stellte sich vor mir und legte es mir an, dann hakte sie die Kette ein und gab sie Karin. Karin forderte mich auf mich auf allen vieren zu begeben. Sie zog an der Leine und ich folgte beiden ins Schlafzimmer. "Ramona Ramona wer hat denn diese Fotos gemacht", fragt mich Karin. Auf dem Teppich lagen Fotos von mir verteilt. Sie zeigten mich in allen möglichen Positionen und mein Geschlecht ist auch im Großformat abgebildet. Nur im Zusammenhang mit den anderen kann man erkennen das es meins ist. "Die habe ich selber gemacht per Fernauslösung", antworte ich. "Na das hast du ja ab jetzt nicht mehr nötig. Jetzt sind wir ja da." Schon macht sie ein paar Aufnahmen von mir wie ich von Nicole an der Kette durch den Raum geführt wurde. Die Schau erregte mich noch mehr und ich spürte wie sich das Zucken in meinen Schoss verstärkte. "Du Karin es ist schon spät und wir müssen uns zurecht machen wenn wir pünktlich sein wollen", sagte Nicole und zeigte auf ihre Uhr. Ich schaute Karin erstaunt an. "Ok Ok", antwortete sie. Daraufhin zog mich Nicole auf das Bett. Karin wies mich an mich mit gespreizten Armen und Beinen hinzulegen. Beide banden mich an die Bettpfosten fest. "Du hast doch nichts dagegen wenn wir dein Bad benutzen?", fragte Karin mich. Was sollte ich jetzt noch antworten. Nicole kam mit einem Knebelball zurück. Ich öffnete den Mund und sie schloss die Schnalle hinter meinem Kopf. Karin band mir noch eine Augenbinde um. Nun war ich allem beraubt und lag hier auf meinem eigenen Bett gefesselt mit einer Augenbinde und einem Knebel und was dazu kam ich habe mich freiwillig in diese Situation begeben. Aus dem Bad drangen Geräusche die Mädels schienen sich prächtig zu amüsieren. Dann konnte ich noch Aufräumgeräusche hier im Schlafzimmer hören. "Wir wollen doch nicht das es unordentlich ist, wenn wir wiederkommen und wer weiß wenn wir mitbringen aus der Disco", hauchte mir Karin ins Ohr. Ich zerre an meinen Fesseln und will ihr klar machen das sie das nicht machen kann. "Also sei schön still, wenn wir nachher kommen nicht das jemand auf dich aufmerksam wird", ich konnte ihr Lächeln praktisch sehen. Mit einem Kuss auf meine Wange verabschiedeten sich beide. Ich hörte noch wie sie die Schlafzimmertür abschlossen wurde und die Haustür ins Schloss viel. Dann war ich allein mit mir. War ich nicht selbst an dieser Lage schuld, ich war es doch der den Mädels von dieser Fantasie erzählt habe und nun ist sie Realität geworden. Ich weiß nicht wie viel Zeit verging dann hörte ich wie die Tür aufgeschlossen wurde. Ein Stimmengewirr drang durch die Schlafzimmertür und verschwand Richtung Wohnzimmer. Wie sollte das hier nur enden. Wollte ich das wirklich so. Mein Körper wollte es, das konnte ich deutlich spüren. Meine Muschi stand in Flammen und die Scheidenmuskeln atmeten praktisch so stark zogen sie sich immer wieder zusammen. Es durchzuckte mich die Schlafzimmertür wurde aufgeschlossen. Sie wurde geöffnet aus dem Wohnzimmer hörte ich Musik. Jemand setzte sich auf das Bett. Ich spürte Nicoles Hand auf meinen Schenkeln. Irgendetwas tat sich im Raum ich konnte die Anwesenheit einer weiteren Person spüren. Die Hand durchfuhr meine feuchte Muschi und verrieb den Saft unter meine Nase. Mein Duft strömte mir in die Nase. Ich spürte etwas an meiner Muschi. Langsam führte Nicole mir einen großen Dildo ein. Sie drückte ihn ganz in mich. Am Ende des Dildos müssen Bändchen befestigt gewesen sein. Diese band Nicole um meine Oberschenkel. Nun saß der Vibrator unverrückbar in mir. Sie schaltete ihn ein. "Ich hoffe du wirst uns eine gute Show liefern", flüstert sie mir ins Ohr. "Wenn nicht dann müssen wir wohl einige der Jungs rüberschicken", setzte sie fort. Beide verließen das Zimmer und schlossen wieder ab. Ich hörte Grölen aus dem Wohnzimmer. Beschämt aber auch hochgradig erregt bewegt sich mein Unterleib und versuchte die Schwingungen aufzunehmen. Schnell setzt mein Körper diese in pure Geilheit um. Wild zuckend treibe ich auf einen Höhepunkt zu. Dann überrennt mich wieder die Welle der Lust und wäre nicht der Knebel in meinem Mund hätte jeder meine Schreie gehört. Als ich wieder zu mir komme spürte ich Nicoles Hände wie sie mich losband. Den Vibrator schaltete sie ab und zog ihn aus meiner Muschi. Augenbinde und Knebel entfernte sie ebenfalls. Nackt nur mit dem Halsband und Kette führte sie mich zurück ins Wohnzimmer. Aus dem Augenwinkel konnte ich eine Videokamera auf einem Stativ entdecken, die auf das Bett gerichtet war. Karin saß im Sessel und hielt die Fernbedienung des Videorecorders in der Hand. Nicole hockte sich neben Karins Sessel und wies mir den Platzt auf der anderen Seite des Sessels. Karin erklärte mir, das ich all das alles noch viel intensiver erleben kann, wenn ich mich entschloss ihnen zu dienen. Auf meinen Einwand wie das denn gehen solle mit der Schule. Erklärte Karin, das die Schule außen vor ist und dort das ganz normale Lehrerin Schüler Verhältnisse gilt und beide keine bevorzugte Behandlung wünschen. Ich könne Sie ja nachmittags wirklich unterrichten. Sie gab mir ein beschriebenes Blatt Papier und die Fernbedienung.
Das Folgende stand dort geschrieben.
Für den Fall das du Dich uns freiwillig ausliefern willst wirst Du folgende Anweisungen befolgen:
1. Du wirst eine Erklärung verfassen in der Du uns aus freien Stücken die komplette Kontrolle über deinen Körper übergibst.
2. Du alle unsere Anweisungen ausführen wirst egal was wir von dir verlangen.
3. Du wirst deine geheimsten Sehnsüchte aufschreiben und zwar alle.
4. Du hast alle Haare unterhalb des Halses zu entfernen, wie bleibt dir überlassen.
5. Deine gesamte Unterwäsche Slips und BHs werden sortiert auf der Couch liegen.
6. Du wirst dich nur noch nackt zu Hause aufhalten.
7. Du wirst uns alle Fotos aushändigen die es von dir gibt.
8. Du wirst morgen um 12 Uhr mittags hier an diesem Platz nackt hocken.
9. Deine Erklärung wird unterschrieben vor dir auf dem Tisch liegen.

Wenn wir die Wohnung verlassen haben schaltest Du die Videokassette an.

Wir haben Deine Wohnungsschlüssel, damit wir morgen von selber aufschließen können. Ist die Kette vor der Tür wissen wir das Du es dir anders überlegt hast und wir werden deine Schlüssel in den Flur werfen. Dann werden wir das ganze vergessen, als wenn es nie geschehen ist.

Karin und Nicole

Das Zuziehen der Wohnungstür war für mich das Signal den Videorecorder auf play zu schaltete.
Auf dem Bildschirm erkannte ich eine ans Bett gefesselte Frau. Das Gesicht war durch die Augenbinde und dem Knebel nicht zu erkennen. Natürlich erkannte ich das Bett und wusste genau das ich es war. Ich konnte jetzt in jeder Kleinigkeit das eben erlebte sehen. Der Anblick meiner Muschi erregte mich wieder. In mir wuchs das Verlangen mich den Mädels auszuliefern. All meine Sehnsüchte würden in Erfüllung gehen dachte ich damals noch. Nie hätte ich gedacht das es solche Ausmaße annehmen könnte aber daran war ich allein Schuld. Meine unermessliche Geilheit trieb sie zu immer neuen und ausgefallenen Spiele.
das konnte man so stehen lassen. Nun zum nächsten Punkt.

2. Du alle unsere Anweisungen ausführen wirst egal was wir von dir verlangen.

"Ja dazu bin ich bereit." Schrie ich heraus.


3. Du wirst deine geheimsten Sehnsüchte aufschreiben und zwar alle.

Das ist ein Punkt, da kann ich eigentlich nur eins schreiben. Ich möchte eine gehorsame und folgsame Sub sein auf die ihre Dom stolz ist. Meine Grenzen erweitern.


4. Du hast alle Haare unterhalb des Halses zu entfernen, wie bleibt dir überlassen.

Ich stellte mich in die Wanne. Rasierschaum und einen Nassrasierer hatte ich noch, da ich mir regelmäßig die Beine rasierte. Erst nahm ich eine Schere und stutzte mir sämtliche Haare unterhalb des Halses bis sie nur noch als eine Art Mekki vorstanden. Dann verteilte ich den Rasierschaum auf den restlichen Haaren und machte mich ganz langsam daran sie mir zu entfernen. Genüsslich vollzog ich die Anweisung meiner Dom, seit sie die Wohnung verlassen hat habe ich dieses geile Ziehen im Unterleib. Länger als eine halbe Stunde konnte ich es aber doch nicht hinziehen, ich fand schon kein einziges Haar mehr an mir. Mit meinen Fingern griff ich mir in den Schoss und fuhr mir über den rasierten Venushügel. Die Haut fühlte sich so geil und glatt an. Schnell zog ich meine Finger zurück mit der Vereinbarung war mir ja auch untersagt mich selbst zu befriedigen. Schnell drehte ich das Wasser auf und dusche den restlichen Schaum von meinen Körper. Beim Abtrocknen ist wieder dieses Gefühl. Ich stieg aus der Wanne und schaute lange in den Spiegel. Dort stand ich völlig nackt. Meine Scham endete in einen Schlitz an dem sich rechts und links die Lippen abzeichneten. Ich spreizte die Beine und meine Muschi öffnete sich etwas. Mit den Fingern griff ich die Lippen und zog sie auseinander. Der Kitzler schob sich nach vorn und ich konnte die Feuchtigkeit sehen die sich wieder bildete. Stolz ging ich zurück ins Schlafzimmer.


5. Deine gesamte Unterwäsche Slips und BHs werden sortiert auf der Couch liegen.

Ich griff mir einen Wäschekorb und öffnete den Kleiderschrank. Dann schob ich meinen rechten Arm in das Fach mit meinen Dessous. Mit einem Ruck wischte ich sie in den Korb. Und ging ins Wohnzimmer. Dort legte ich sie sortiert auf die Couch.


6. Du wirst dich nur noch nackt zu Hause aufhalten.

Das sollte nicht das Problem bin ehe nur immer leicht gekleidet zu Hause rumgelaufen. Probleme würde es geben, wenn Kollegen oder fremde die Wohnung betreten würden aber da würde meine Dom bestimmt eine Ausnahme machen, dachte ich noch bei mir.


7. Du wirst uns alle Fotos aushändigen die es von dir gibt.

Dann ging ich zum Schrank holte meine Fotoalben und hockte mich vor den Tisch. Einzeln nahm ich die Fotos heraus auf denen ich war. Ich legte sie neben der Vereinbarung. Siedendheiß vielen mir noch die Fotos ein die meine damalige Freundin Tanja von mir gemacht hat. Schnell lief ich ins Schlafzimmer und griff unter das Bett. Das Band um den Schuhkarton war schon recht staubig, lange hatte ich schon keinen Blick auf die Fotos geworfen. Mit zitternden Händen griff ich in den Karton und nahm sie heraus. Die Bilder zeigten mich in den verschiedensten Stellungen und einige auch in Großformat meine Muschi. Ich legte dies unter die anderen.


8. Du wirst morgen um 12 Uhr mittags hier an diesem Platz nackt hocken.

Ein Blick auf die Uhr zeigte mir das es schon 3 Uhr morgens war. Die Zeit ist nur so gerannt. Noch ein Blick auf Punkt 9


9. Deine Erklärung wird unterschrieben vor dir auf dem Tisch liegen.

Mit etwas Herzflattern unterschrieb ich die Vereinbarung. Noch während des unterschreiben sammeln sich die Säfte in meiner Muschi und die Nippel stellen sich auf. Ich lege den Stift neben die Vereinbarung und gehe ins Bad.

Schnell ist die Abendtoilette erledigt und ich liege nackt im Bett.

Schweißgebadet wachte ich um 11 Uhr am nächsten Tag auf. Die ganze Nacht habe ich mich hin und her gewälzt. Erst um 7 Uhr in der Früh bin ich eingeschlafen. Ich hatte noch eine Stunde. Gut das ich alles gestern erledigt habe, dachte ich bei mir und ging ins Bad. Wieder ging mein Blick im Spiegel auf meinen Schoss. Da war auch gleich wieder dieses Gefühl, Stolz gepaart mit Geilheit. Schnell noch geduscht, Zähne geputzt aufs WC, Schminke aufgetragen und Deo nicht vergessen.
5 Min vor 12 und ich hockte an den mir vorgegeben Platz. Die Beine weit gespreizt, die Hände hinter den Nacken, die Brüste weit nach vorne gestreckt, den Blick gesenkt auf einen Punkt ca. 40 cm vor mir und mit einem Lächeln wartete ich auf meine Dom.
Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, aber dann hörte ich wie der Schlüssel im Haustürschloss gedreht wurde und sich die Tür öffnete. Ich konnte mein Herz schlagen hören die Adern an meinen Schläfen schienen zu platzen. Das Blut strömte heiß durch meine Adern. Meine Brustwarzen stellten sich auf und ich spürte wie sich die Säfte in meiner Muschi sammelten. Nichts konnte es verhindern, das sie sich einen Weg ins Freie bahnten und sich eine feuchte Stelle unter mir bildete.
Beide kamen ins Wohnzimmer und sprachen kein Wort. Aus dem Augenwinkel konnte ich sehen wie Karin sich in den Sessel setzte und Nicole sich auszog. Sie wies Nicole an ins Schlafzimmer zu gehen und zu kontrollieren ob ich wirklich sämtliche Unterwäsche auf die Couch gelegt habe. Ich hörte im Hintergrund wie sie die Schranktüren öffnete und das Rascheln der Wäsche.
Karin nahm die Vereinbarung vom Tisch und las sie. Kurze Zeit später griff sie nach dem Stift und unterschrieb die Vereinbarung. Dann steckte sie diese in ihre Handtasche und nimmt sich die Fotos. Einzeln sieht sie sich jedes an. Sie bildete zwei Stapel auf dem Tisch. Kinderfotos getrennt von den, wo ich mittlerweile erwachsen war. Dann landeten die von Tanja gemachten Bilder auf den Stapel der Kindehrbilder. Nicole kam mit meine Strumpfhosen ins Wohnzimmer. Karin warf sie mit der Bemerkung: "So die möchtest du tragen, na mal sehen ob es dir wirklich gefällt," vor mich hin.
"Komm her und lass dich anschauen." Ich ging auf sie zu und stellte mich mit gespreizten Beinen vor sie. Ihre Hand glitt über meine harten Nippel. Ein Schauer durchlief meinen Körper. Die Hand wanderte über meinen Bauchnabel abwärts in meinen Schoss. Sie formte ihre Hand zu einer Schale und hielt sie unter meine Muschi. Mit der anderen Hand spielte sie an meinen Kitzler. Ich wand mich unter ihren Berührungen und sie spielte mit meiner Lust. Langsam steuerte ich auf einen Orgasmus zu, als mich ihre Stimme wieder in die Realität zurückholte. "Meine Sub wird doch nicht gegen meinen Willen einen Orgasmus haben wollen." Sie stand auf und nahm nun beide Nippel zwischen ihre Finger und zwiebelte sie heftig. Der Schmerz lies die Tränen in meine Augen steigen. Mein Blick verschwamm, aber nur zu deutlich konnte ich den ihren auf meinen Körper spüren. Nicoles Berührung traf mich wie ein Schlag. Ohne Vorwarnung schob sie mir drei Finger in meine Muschi. Ich hatte ihr nichts entgegen zu setzen. Durch die Nässe gelangten sie spielend tief in mich um sich dann auch schon wieder zurück zu ziehen. Dann spürte ich eine Fingerkuppe an meinem Poloch. Ich verkrampfte mich. Karin zwiebelte immer noch an meinen Brustwarzen. Der Druck auf meinen Po erhöhte sich. Nicole hauchte: "Entspann dich, Ramona." Da gab ich auf und entspannte mich. Langsam drang die Fingerspitze in meinen Po. Der durch meinen Saft nasse Finger drang immer weiter vor. Dann kam auch noch ein Finger in meine Muschi. Nicole rieb sich die Fingerkuppen aneinander nur das dünne Häutchen zwischen Darm und Scheide trennte sie. Das war der Moment als ich nicht anders konnte. Ich schrie es heraus: "Geliebte Herrin, bitte erlaubt mir das ich einen Orgasmus haben darf!" Karin nickte nur zustimmend. Mir wurden die Beine weich und nur der Zug an meinen Nippeln erinnerte mich daran die Stellung einzuhalten. Ich fühlte mich von meinem Körper losgelöst und konnte mich sehen. Ich sah mich in den Händen dieser beiden unbeschreiblichen Mädels, wenn ich vorher noch einen Funken von Widerstand oder Abneigung meiner neuen Rolle gegenüber gehabt hatte. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich aufgegeben. Minuten später spürte ich nur noch, ganz weit entfernt, wie beide mich auf den Boden legten. An das nächste woran ich mich erinnern kann, ist das Nicole mir einen kalten nassen Lappen auf die Stirn legte. Nach und nach kamen meine Lebensgeister wieder zurück. Wieder etwas bei Kräften drehte ich mich auf allen Vieren und ging so zu Karin. Ich senkte meinen Kopf und küsste ihre Stiefel nicht ohne mich vorher mit den Worten: "Danke geleibte Herrin das Sie mir einen solchen Orgasmus geschenkt haben. Ich werde immer ihre Sub sein," zu bedanken.
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